Notarkosten

Ein Kaufvertrag einer Immobilie muss durch einen Notar beglaubigt werden. Ohne dieses kann es nicht dazu kommen, dass dieser auch rechtskräftig ist. Aber ist es auch immer mit Mehrkosten für den Käufer verbunden, die mit den Kaufnebenkosten anfallen werden. Jeder, der plant, eine Immobilie zu erwerben, der sollte sich über die anfallenden Kosten im Klaren sein.

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Die Kosten für den Notar sind aber gesetzlich geregelt, sodass kein Käufer hier einen Vor- oder einen Nachteil erleiden wird, wenn er sich für den einen oder den anderen Notar entscheidet. Pauschal kann gesagt werden, dass die Summe der Notarkosten sich an dem Kaufpreis der Immobilie orientiert. Ein bestimmter Prozentsatz, zwischen einem und fünf Prozent, von diesem Wert wird als angemessener Notarpreis festgelegt. Die Höhen allerdings sind auch immer nur in Abhängigkeit zu dem Kaufpreis zu sehen. Je höher der Kaufpreis ist, umso geringer wird der angesetzte Prozentsatz ausfallen, den der Notar verlangen kann. In den Notarkosten enthalten sind:

  • Kosten für den Entwurf des Kaufvertrages,
  • Termin zur Kaufvertragsunterzeichnung, und die eigentliche Beurkundung des Dokuments,
  • Grundschulden des Käufers löschen,
  • Überwachung, dass der Kaufpreis gezahlt wird,
  • dem Finanzamt mitteilen, dass Grunderwerbssteuer fällig wird,
  • dem Grundbuchamt mitteilen, dass eine neue Grundschuld eingetragen werden muss und diese auch schon vormerken lassen.
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